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EineWelt, Heft 2/2016

Hoffnung im Nahen Osten

Geschichten über Menschen, die nicht aufgeben

€ 4,50

Christen im Nahen Osten stehen unter Druck: Der Krieg in Syrien, eine schwieriger werdendes religiöses Klima im Libanon, der Terror des so genannten Islamischen Staats – das lässt viele ans Auswandern denken, und tatsächlich haben Hunderttausende ihr Heimat verlassen.

Aber dann gibt es die anderen: Diejenigen, die nicht aufgeben, die fest daran glauben, dass das Christentum in der Region ihres Ursprungs eine Zukunft hat. Und dass auch die Muslime – insbesondere die gemäßigten – die Anwesenheit der Christen brauchen. Von solchen Menschen erzählen die Geschichten dieses Heftes.

Von Rima Nasrallah, die aus den sicheren Niederlanden in den Libanon zurückgekehrt ist, von Dima Boulad, die Beirut begrünen will, von Jubran Elias, der mit seinen farbigen Kunstwerken Optimismus und Lebensfreude vermitteln will, von dem Seifenmacher Avedis Titizian, der im teils zerstörten Kessab seine Produktion wieder aufgenommen hat. Und dann eine nahezu unglaubliche Geschichte von Ibrahim Nseir, Pfarrer in Aleppo, der eine neue Kirche gebaut hat.

Außerdem: Skeptische Hoffnung in Myanmar; eine Reportage über einen Missionspiloten in Papua-Neuguinea, die Geschichte einer Gemeinde im Südsudan, die nach Uganda fliehen musste, und den Einsatz eines Pfarrers in Guatemala für die Erhaltung der Umwelt.

Mehr zum Heft auf der Website der Kooperation Missionspresse: